


Was bleibt von einer Kindheit, wenn sich persönliche Erinnerungen mit der Geschichte eines Landes verweben? Anna wird zu Beginn der 1070er -Jahre geboren und wächst in einer Bundesrepublik auf, die zwischen gesellschaftlichem Aufbruch, alten Autoritäten und neuen Lebensentwürfen nach Identität sucht. Während sich Rollenbilder, Familienstrukturen und politische Gewissheiten verändern, bleicht in ihrem Elternhaus vieles unausgeprochen. Ein Roman über Herkunft, Erinnerung und die langen Schatten einer Epoche.
"Man spürt die Reflexion und den Schmerz der Hauptfigur fast körperlich"
Ganske Verlag
"Es ist ein wichtiges Anliegen, dass noch zu wenig Gehör gefunden hat"
Arkana Verlag

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Geboren 1969
Geschieden, in Partnerschaft lebend
Drei erwachsene Bonussöhne
Betriebswirtin, Werbekauffrau und Kommunikationswirtin
Film- und TV-Produzentin
Autorin und Journalistin
Zertifiziert als Coach in (R) Neurosystemischer
Integration nach Verena König